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Womit man keinen Braten kochen kann, weil die Gemüsebasis den Geschmack des Hauptgerichts verderben wird
Das Anbraten ist eine wichtige Grundlage für viele Gerichte: Suppen, Borschtsch, Bratensoßen und Eintöpfe. Es bindet den Geschmack, verleiht ihm Tiefe und macht das Gericht intensiver. Aber oft verwenden Hausfrauen, um den Geschmack zu verbessern, Zutaten, die die Gemüsebasis schwer und bitter machen.
Wir sagen Ihnen, welche Produkte den Geschmack von Braten wirklich verderben und warum.
Welche Lebensmittel nicht in den Braten gehören
- Zu früh hinzugefügter Knoblauch. Knoblauch ist jedermanns Lieblingszutat, aber er verhält sich in einem Pfannengericht ziemlich launisch. Wenn man ihn mit Zwiebeln oder Karotten zusammenwirft, verbrennt er schnell und wird bitter. Der verbrannte Knoblauchgeschmack unterbricht den Geschmack des Gemüses und macht den Braten hart. Er sollte erst am Ende oder direkt in das fertige Gericht gegeben werden, damit er einen angenehmen Geschmack hat und die Gemüsebasis nicht verdirbt.
- Mehl. Manche Leute geben einen Löffel Mehl zum Anbraten, weil sie denken, dass das Gericht dadurch dicker und reichhaltiger wird. Tatsächlich erzeugt Mehl beim Braten oft einen unangenehm klebrigen Geschmack und lässt das Gemüse nicht gut mitbraten. Es verhindert, dass die Karotten karamellisieren und die Zwiebeln weich und süß werden. Es ist besser, das Mehl separat und mit Wasser verdünnt hinzuzufügen oder ganz darauf zu verzichten.
- Vorbereitete Gewürze und Würfel. Gastgeberinnen glauben oft, dass fertige Gewürzmischungen den Braten intensiver machen. In Wirklichkeit haben solche Zusätze einen stechenden synthetischen Geruch, der den Geschmack von gebratenem Gemüse überdeckt. Besonders schlecht sind Brühwürfel oder Gewürze mit Geschmacksverstärkern, die den Geschmack der Gemüsebasis verfälschen können.
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