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Die wichtigste Regel, die Ihnen helfen wird, häufige Fehler beim Kochen von Fisch zu vermeiden
Beim Braten von Fisch machen selbst erfahrene Gastgeberinnen oft Fehler, die sich auf den Geschmack, die Konsistenz und das Aroma auswirken. Einer der häufigsten ist die falsche Verwendung des Deckels. Es scheint eine Kleinigkeit zu sein, aber sie kann das Gericht völlig ruinieren und den fertigen Fischstücken die begehrte knusprige Kruste nehmen.
Wie man Fisch richtig brät – mit oder ohne Deckel
- Warum der Deckel das Gericht verderben kann. Wenn Sie den Fisch beim Braten mit einem Deckel abdecken, entsteht in der Pfanne ein Dampfpolster. Deshalb werden die Stücke nicht gebraten, sondern gedünstet. Anstelle einer gebräunten Kruste erhält man eine weiche und wässrige Oberfläche, die leicht auseinanderfällt. Außerdem wird durch die überschüssige Feuchtigkeit der Geschmack weniger intensiv und der Fischgeruch ausgeprägter, was nicht jedermanns Sache ist.
- Wenn ein Deckel absolut unnötig ist. Beim Frittieren in Öl, wenn es wichtig ist, eine knusprige Kruste und eine feste Konsistenz zu erhalten, ist ein Deckel nur hinderlich. Unter freiem Himmel kann der Fisch gleichmäßig bräunen und bleibt innen saftig.
- Wann man den Deckel auflegen sollte. Es gibt nur eine Ausnahme – wenn Sie den Fisch bereits an den Seiten goldbraun gebraten haben und ihn bei minimaler Hitze perfekt garen wollen. In diesem Fall können Sie den Deckel aufsetzen, aber erst, wenn der Fisch bereits gebräunt ist. Mit dieser Methode können Sie die Saftigkeit großer Stücke bewahren, ohne dass sie zu einem Eintopf werden.
- Ein Tipp, der ein perfektes Ergebnis garantiert. Braten Sie den Fisch bei mittlerer Hitze, ohne ihn umzudrehen. Wenn die Oberfläche eine gleichmäßige goldene Farbe annimmt, vorsichtig umdrehen und die andere Seite auf die gleiche Weise bräunen lassen. Erst dann die Hitze herunterdrehen und gegebenenfalls kurz mit einem Deckel abdecken.
