Wie man einen Geldbaum rettet, bevor es zu spät ist: fünf wichtige Hinweise

Foto: aus offenen Quellen

Die Distel gilt als anspruchslos, aber auch diese Pflanze braucht manchmal Pflegeanpassungen

Die Jadepflanze, auch bekannt als Krähenbeere (Crassula ovata/arborescens) oder „Geldbaum“, stammt aus Südafrika. Laut Southern Living handelt es sich um eine schlichte Sukkulente mit dicken Blättern, die Feuchtigkeit speichern. Die Pflanze mag helles Licht, Wärme und einen gut durchlässigen Boden. Ihre Hauptfeinde sind Überwässerung, Trockenheit und Sonnenmangel.

Laut der Publikation sind weiche, vergilbte oder wässrige Blätter ein Zeichen für zu viel Feuchtigkeit. Der Boden sollte nicht ständig feucht sein. Gießen Sie die Pflanze alle 2-3 Wochen und kontrollieren Sie die Erde in einigen Zentimetern Tiefe. Wenn die Wurzeln faulen, sollte die Pflanze in frisches Sukkulentensubstrat mit guter Drainage umgetopft werden.

Runzlige und schlaffe Blätter deuten auf Übertrocknung hin. In diesem Fall muss reichlich gegossen werden, wobei das überschüssige Wasser vollständig abfließen muss. Im Sommer häufiger und im Winter weniger häufig gießen.

Bei zu starker Sonneneinstrahlung entstehen braune Flecken und trockene Stellen auf dem Fettbaum – Verbrennungen. Es ist besser, für helles, diffuses Licht zu sorgen und sich allmählich an direkte Strahlen zu gewöhnen.

Gleichzeitig deuten verlängerte, schiefe Stämme und spärliche Blätter auf Lichtmangel hin. In diesem Fall hilft es, die Pflanze an einen helleren Ort oder in eine Phytolampe zu stellen.

Vergilbung und verkümmertes Wachstum können von Spinnmilben oder Wollläusen verursacht werden. Um die Blüte zu retten, behandeln Sie die Blätter mit Neemöl oder einer Alkohollösung.

Der Publikation zufolge kann ein Geldbaum bei richtiger Pflege jahrzehntelang kräftig und dekorativ bleiben.

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